CreaTech (Erwachsenenbildung)

CreatTech Logo (2010)Das Projekt wurde zwischen 2009 und 2011 durchgeführt und konzentrierte sich auf Kreativität, Innovation, Fantasie, interkulturellen Dialog sowie die sinnvolle Einbindung neuer Technologien in die Bildung. Unter der Koordination der Stadt Rom arbeiteten Organisationen aus Italien, Zypern, Griechenland, Rumänien, Ungarn und Österreich zusammen. Zu den Partnern gehörten die Technische Universität Zypern, die Rumänische Stiftung für Qualitätsförderung, die ungarische Berufsbildende Schule „András Fáy“, die griechische Bildungsbehörde DIEUTHINSI DEUTEROVATHMIAS EKPEDEUSIS (Egaleo/Athen – seit 2016 geschlossen) sowie die Europäische Initiative für Bildung (EBI/EIE) aus Wiener Neustadt in Österreich.

Ziel der Partnerschaft war es, durch innovative Bildungsansätze das interkulturelle Verständnis, digitale Kompetenzen und die soziale Teilhabe zu stärken. Besonderes Augenmerk lag auf dem Einsatz von Technologien zur Förderung von Kommunikation, Kreativität und dem Zugang zu Lernmöglichkeiten für junge Menschen, Erwachsene, Migranten und benachteiligte Gruppen. Durch einen übergreifenden und inklusiven Bildungsansatz förderte das Projekt europäische Bürgerschaft, Toleranz und lebenslanges Lernen.

Innerhalb der Partnerschaft spielte Peter Mazohl eine zentrale Rolle bei der Entwicklung einer kreativen und innovativen Methode des technologiegestützten Lehrens und Lernens. Auf Grundlage der Erfahrungen und Erkenntnisse aus dem Projekt entwickelte er wesentliche Konzepte und methodische Grundlagen für das, was später als „Technology Enhanced Teaching & Training“ bekannt wurde. Dieser Ansatz verband pädagogische Innovation mit dem gezielten Einsatz digitaler Technologien, um Beteiligung, Motivation und Lernergebnisse zu verbessern.

Visualisierung des Projektes

Die von Peter Mazohl entwickelte Methode wurde nicht nur in der Erwachsenenbildung umgesetzt und erprobt, sondern auch erfolgreich auf den Schulbereich übertragen. Die im Projekt gewonnenen praktischen Erfahrungen und Erkenntnisse trugen wesentlich zur Weiterentwicklung technologiegestützter Bildungsansätze bei und schufen wichtige Grundlagen für spätere digitale und gemischte Lernumgebungen.

Peter Mazohl (EBI) präsentiert die Ergebnisse der EBI/EIE im Rahmen der Partnerschaft (Athen, 2010)

Obwohl viele der ursprünglichen Online-Ergebnisse und Veröffentlichungen der koordinierenden Einrichtung heute nicht mehr verfügbar sind, wirkten die im Projekt entwickelten methodischen Innovationen und Bildungskonzepte weit über die offizielle Projektlaufzeit hinaus auf die Erwachsenenbildung und den Schulbereich.

Projektbeschreibung

Projektnummer: 2009-1-IT2-GRU06-06438
Projekttitel: Creativity – New Tech in Intercultural/Multilingual Education (CreaTech)
Koordinator: Municipio Roma 6 – EDA, Via di Torre Annunziata 1, IT-00177 Rom, Italien

Grundtvig LogoDieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Diese Veröffentlichung [Mitteilung] gibt ausschließlich die Ansichten des Autors wieder. Die Europäische Kommission übernimmt keine Verantwortung für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Informationen.

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