Funktionen

Peter Mazohl hat eine vielseitige und breit gefächerte berufliche Laufbahn aufgebaut, die Unterricht, wissenschaftliche Forschung, Unternehmertum und internationale Bildungsarbeit miteinander verbindet.


Lehrtätigkeit und wissenschaftliche Laufbahn

Über mehr als vier Jahrzehnte war Peter Mazohl als Lehrer an verschiedenen Schulen und Bildungseinrichtungen tätig. Von 1978 bis 2019 unterrichtete er am Bundesgymnasium Babenbergerring in Wiener Neustadt, Österreich – einer seiner längsten und prägendsten beruflichen Stationen. Darüber hinaus lehrte er an verschiedenen berufsbildenden höheren Schulen, Fachhochschulen und Einrichtungen der Erwachsenenbildung. Von 1990 bis 2010 leitete er an dieser Schule den Schulversuch „Informatikgymnasium“.

Von 2015 bis 2017 war er Lektor an der Technischen Universität Wien. Anschließend wurde er ständiges Mitglied des Instituts für Analysis und Scientific Computing derselben Universität, eine Funktion, die er bis 2023 ausübte. Parallel zu seiner wissenschaftlichen Tätigkeit war und ist er als Trainer für europäische Fortbildungskurse der European Initiative for Education (EIE/EBI) tätig.

Leitungsfunktionen und Mitgliedschaften

Peter Mazohl engagiert sich in mehreren europäischen Bildungsorganisationen in leitenden Funktionen:

  • Präsident der European Initiative for Education (EIE/EBI) – einer internationalen Bildungs- und Forschungsorganisation, die er gegründet hat.
  • Mitgründer und Präsident der European Foundation for Quality in Blended Learning (EFQBL) – einer gemeinnützigen Organisation, die sich der Entwicklung und Förderung von Qualitätsstandards im Blended Learning widmet.
  • Vizepräsident von DigiComPass – einer gemeinnützigen Organisation zur Förderung des Digital Competence Passport, der ursprünglich im Rahmen eines Erasmus+-Projekts der Universität Zypern entwickelt wurde. In dieses Amt wurde er 2024 gewählt.
Peter Mazohl bei einem Fortbildungskurs

Peter Mazohl demonstriert kreative Methoden während eines Fortbildungskurses.

Hinweis: Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung männlicher, weiblicher und weiterer Sprachformen verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für alle Geschlechter.