DigiComPass

Das DigComp Modell, wie es von der Europäischen Kommission veröffentlicht wurde.

Das DigComp Modell, wie es von der Europäischen Kommission veröffentlicht wurde.

Das DigComp-Modell, wie es von der Europäischen Kommission veröffentlicht und in diesem Projekt verwendet wurde.

Das DigiComPass-Projekt wurde entwickelt, um ein umfassendes Kurs- und Anerkennungsmodell zur Vermittlung digitaler Kompetenzen für erwachsene Lernende in ganz Europa zu schaffen.

Peter Mazohl trug als Experte für Flipped Learning 3.0 zum Projekt bei. Er entwickelte das Trainingskonzept, führte Schulungen für Partnerorganisationen im Bereich multimedialer Lerninhalte durch und begleitete die Umsetzung des Kurses, während die Universität Zypern für die technische Realisierung verantwortlich war.

Das Projekt entwickelte ein Anerkennungs- und Kursmodell für digitale Kompetenzen, das auf einem pädagogischen Rahmenkonzept basierend auf Flipped Learning 3.0 aufbaut, sowie ein Qualitätskonzept für die Kursentwicklung, Umsetzung und Evaluation. Pilotkurse wurden auf Grundlage des DigComp 2.1 Citizens Frameworks entwickelt. Zusätzlich wurde ein Anerkennungsmodell definiert, das Curriculum, Lernumgebung, Bewertung, Benotung und Zertifizierung umfasst. Das Modell wurde so gestaltet, dass es mit dem Europass-Lebenslauf kompatibel ist und international angewendet werden kann.

Weitere Ergebnisse umfassten die Entwicklung eines digitalen Badge-Systems auf Basis von Open Badges, einen Leitfaden zur Unterstützung zukünftiger Anpassungen sowie einen Transferleitfaden für den Schulbereich. Alle Kurse wurden als Open Educational Resources in mehreren Sprachen veröffentlicht.

Das Projekt führte zudem zur Gründung des DigiComPass-Netzwerks in Europa, einschließlich der Einrichtung der DigiComPass Foundation als europäische Vereinigung, um die Weiterentwicklung, Nutzung und Verbreitung des Frameworks langfristig zu sichern.

Projektwebseite: digicompass.eu






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